Antwort auf: [NaNoWriMo 2017] Kaminzimmer

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#10203
NionNion
Moderator

Da bin auch ich (endlich) wieder.

Die Queste nach dem verlorenen Internet habe ich immerhin zur Hälfte gemeistern. Heute Nachmittag, als ich die Hoffnung schon aufgegeben hatte, hat der Postbote doch noch geklingelt und mir mein neues Handy gebracht. 🙂 Mit einem Einschubfach für eine Nano-SIM-Karte, die noch winziger ist als eine Mikro-SIM-Karte, sprich: Ich habe mich anschließend also auf die Reise zu einem o2 Shop begeben.

Aber jetzt sitze ich endlich auf der Couch, das fröhliche Finterviech auf meinem Schoß, und das Handy ist halbwegs funktionstüchtig. Nur halbwegs, weil ja das Internet futsch ist, und ich ohne WLAN nur die nötigsten Apps installiert habe.

Ich sag euch – man ist doch irgendwie verdammt abhängig von den modernen Kommunikationskanälen. Ohne Internet, ohne Festnetz, ohne Smartphone und ohne Auto bleibt eigentlich nur noch – die Post? Ich wusste nicht mal, wo es in meiner Nähe einen o2-Shop geben könnte (ohne Google Maps). Oder wie ich dorthin komme (ohne Öffi). Oder wie ich ein Ticket kaufen soll (ohne meine Nahverkehrs-App, Bargeld oder einen Bankautomaten im Ort). Joa. Aber: Alles gemeistert. Und somit konnte ich dann auch bei meinem Internetprovider anrufen und mich beschweren, dass die behaupten, die DSL Störung sei inzwischen behoben, wenn sie das doch ganz eindeutig nicht ist. (Am Freitagmorgen hatte ich in Ettenbühl noch daran gedacht, und wollte über das Internet einen Technikertermin vereinbaren. An den Tagen davor haben sie mir immer nur einen Termin für den 30. angeboten, und ich dachte, wenn ich es am 1.12. versuche, bieten sie mir vielleicht endlich einen anderen Tag an. Aber Pustekuchen: Ihre Interpretation dafür, dass ich den Termin am 30. nicht ausmachen wollte, war: Alles ist wieder gut. Ist ja klar. Wie soll man das auch anders interpretieren, wenn einem schon am Telefon gesagt wurde: Vor Freitagnachmittag ist bei uns niemand zuhause.)

*grml* *grml* *hmpf*

Genug geschimpft, das hier ist das Kaminzimmer, und in einer solchen Umgebung sollte man sich wirklich mit Schönerem beschäftigen.


@happymood
: Stimmt. ^^ Die Lesemonster gab es ursprünglich nur für Teilnehmer an meiner Leserunde. Ich habe eine Weile überlegt, unter welchen Umständen ich sie noch vermitteln könnte – und dann dachte ich: Es ist Weihnachten. (Oder jedenfalls Advent.) Die perfekte Zeit im Jahr, um sich mit einem Buch unter eine Decke zu kuscheln und am besten bis Januar nicht mehr darunter vor zu kommen. Und in dieser Zeit will ich die armen Lesemonster halterlos lassen? Das ist grausam. Als Bonus zum gestrigen Adventstürchen und zu bestandenen NaNoWriMo-Abenteuern – können Lesemonster von nun an von jedem adoptiert werden. Allerdings haben die Leserunde-Teilnehmer nach wie vor die Sonderstellung, dass für sie die erlaubte Monsterzahl auf drei angehoben wurde.


@caramellia
& @la-befania: Danke für die Adventskalender-Links. 🙂 Ich werde sie mir die Tage mal in Ruhe zu Gemüte führen.

Heute allerdings mache ich nichts mehr. (Ich fühle mich nichtmal in der Lage, mit Fonti eine Weihnachtskarte zu basteln. Und gefüttert habe ich den armen Kerl auch seit zwei Tagen nicht. Böse, böse, böse Nach-NaNo-Zeit.) Vielleicht schaffe ich es grad noch, einen Weihnachtsfilm einzulegen und auf „Abspielen“ zu drücken.