Antwort auf: [Juli Camp 2018] Schreibzelt

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MinnyBMinnyB
Teilnehmer

@Zwiebel Herzlich Willkommen unter uns Monstern! Oh Enden können so nerven. Ich fange inzwischen nicht mehr an, wenn ich nicht schon das Ende weiß, sonst wird das nichts. Wie willst du denn deine Geschichte enden lassen? Im Zweifelsfall geh mal weg vom bisher Geschriebenen und überleg, wie dein perfektes Ende wäre. Wenn es nicht zum Rest passt, dann ist es vielleicht auch leichter, daran etwas zu ändern als am Ende!? Ich habe schon oft mittendrin Sachen geändert, weil sonst die Enden, die ich wollte, nicht gepasst haben. Vielleicht hilft dir das ja, wenn nicht, ignorier meinen Kommentar ?

@Lillith Windprincess So richtig mit dem Buchschreiben habe ich vor sechs Jahren angefangen, aus einer schlechten Laune heraus ? Ich habe also damit auch nicht jung angefangen, wobei wir wohl jetzt „jung“ definieren müssten. Ich war immerhin noch unter 30 ? und damals kinderlos.

Oooh und das Thema Vermarktung … ich als Selfpublisherin stehe ja alleine da und habe gefühlt immer noch keine Ahnung. Ich fand besonders bei meinen ersten zwei Büchern Lovelybooks-Leserunden erfolgreich (die finde ich aber auch grundsätzlich sinnvoll), das hat dem ganzen echt Aufschwung gegeben. Außerdem mag ich Instagram, da kann man ne Menge machen. Buchverlosungen helfen auch und dann natürlich so die eigene Umgebung abklappern, Extrazeug anbieten zu den Büchern und und und. Was auch hilft sind unpopuläre Gratisaktionen, die man wenn man bei Amazons KDP veröffentlicht, machen kann. Das tut aber ein bisschen weh und hilft eher, wenn man schon mehr als ein Buch veröffentlicht hat. Bei mir mit meiner Reihe bietet sich das gut an und hat beim letzten Mal spürbar etwas gebracht (auch wenn das Buch bei vermutlich 90 % derjenigen, die es dann umsonst kaufen auf dem Sub versubt – kann ich verstehen, ist bei mir teilweise nicht anders). Ansonsten finde ich die Facebookwerbungen bis jetzt nicht effektiv, vielleicht bin ich auch zu blöd. Man muss einfach ein paar gute Blogger finden (egal ob sie von der Followerzahl noch klein sind oder groß), die die Bücher lesen und im besten Fall lieben. Bessere Werbung gibt es nicht.