Inyara

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  • als Antwort auf: [Camp 2021] Schreibzelt #15455
    Inyara
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    @Nion : Dankeschön! Es tut gut, verstanden zu werden in diesem „jedes Projekt zu seiner Zeit“! 😀 Das mit den Sprachen war so eigentlich gar nicht geplant. Das Suaheli hatte sich ergeben durch ein Gespräch und eine gute Gelegenheit, die ich spontan beim Schopf gepackt habe. Und der Rest kam dann nach und nach dazu, weils mit dieser App (ich hätte nie gedacht, dass Sprachenlernen über eine App funktionieren könnte!) so einfach ist.

    Und dann wurde aus einem Plan („so zehn Minuten am Tag“) eben ein Großprojekt. 😉 Und jetzt frisst es meine Schreibzeit weg, aber es bietet mir ja auch was dafür. So viele Einblicke in fremde Welten, Türen in andere Leben … Und ja, daraus könnten mit Sicherheit auch irgendwann mal Geschichten entstehen. Bzw aus dem Kontext, dem Drumrum.

    Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich diese Sache weiterentwickeln wird, und warte sehnsüchtig auch auf den Tag, wo der „Schreibknoten“ wieder platzen wird. Derzeit fühle ich es unter der Kruste kitzeln, das ist schonmal ein gutes Zeichen! Noch ein paar Tage hier, und es kann losgehen! 😀

    By the way: Frohe Ostern euch allen! Genießt die freien Tage, auch wenn das Wetter sich ja offenbar entschieden hat, uns einen Strich durch die Rechnung zu machen. Vor drei Tagen noch kurze Hose und T-Shirt, jetzt wieder Winterjacke und Schal bis zu den Ohren … April, wie man sich das vorstellt! 😀

     

    als Antwort auf: [Camp 2021] Schreibzelt #15451
    Inyara
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    Ich warte noch darauf, dass die Motivation mich überrollt und volle Breitseite ins Gras wirft!

    Derzeit habe ich ein bisschen zurückgeschraubt, was das Schreiben angeht – ich hab mit dem ganzen Sprachenlernen einfach nicht mehr genug Zeit gehabt für alles. Aber hey – ich bin immer noch am Ball. Suaheli, Russisch und Türkisch machen Fortschritte. Bzw. ich mit ihnen. Das fühlt sich gut an!

    Und für das Schreiben wird die richtige Zeit auch wieder kommen, da bin ich sicher. Einfach nur schreiben, um geschrieben zu haben, ist ja nun auch nicht das, was ich will. Hab dann ja schon den Anspruch, dass da auch was dabei rumkommen soll, was ich hinterher noch eines zweiten Blickes würde würdigen wollen. 😉

    Ich bade derweil einfach hier ein bisschen in eurer Motivation und warte auf eine kreative Eingebung! 😀

    als Antwort auf: Monster-Chat #15361
    Inyara
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    Ihr Lieben, ich wünsche euch auch ein glückliches und hoffentlich zufriedenes und gesundes neues Jahr! Lasst es euch gut gehen und genießt die Zeit.

    Besondere Ziele habe ich mir für dieses Jahr nicht gesetzt – man wird sehen, was kommt. Am Großen und Ganzen ändert sich nicht so viel: Eine vernünfte Work-Life-Payment-Balance finden und genießen, was möglich ist. Ersteres hat bis jetzt noch nicht ganz so geklappt, wie ich es mir wünschen würde, aber mal sehen, was das neue Jahr so bringt!

    Ansonsten habe ich heute erfolgreich Tag 80 meiner „Ich lerne Suaheli“-Reise absolviert, dazu so etwa Tag 40 bei Russisch (da weiß ich gar nicht mehr genau, wann ich es dazugenommen habe). Just for fun habe ich heute auch mit Türkisch begonnen, aber ich wusste schon vorher, dass mich diese Sprache nicht so mitziehen würde wie die anderen … Trotzdem ist es interessant, auch über diese Sprache was zu lernen und zu sehen, wie sie funktioniert. Bildung schadet ja bekanntlich nie. 😉

    Schreibtechnisch werde ich versuchen, weiterhin dranzubleiben am „Labyrinth des Lebens“, auch wenn da immer wieder Zweifel aufkommen, ob diese Geschichte was wird und ob jemand sie lesen wollen würde … Aber ich sag mir immer, das sind Gedanken, die ich mir machen kann, wenn sie mal fertig ist. Vorher macht das überhaupt keinen Sinn! Und vielleicht finde ich ja auch noch Zeit, zwischendurch nochmal an meinen anderen oder ein paar neuen Projekten zu arbeiten. Optionen gibt es da immer.

    In diesem Sinne: Bleibt gesund, seid nett zu euch selbst und euren Nächsten, schreibt mit Begeisterung und genießt euer Leben!

    als Antwort auf: [NaNoWriMo 2020] Kaminzimmer #15335
    Inyara
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    Schön, wie die Monster mittels ihrer Adventskalender-Botschaften versuchen, uns zu helfen! 😀 Gefällt mir.

    Ich werde es demnächst mal ausprobieren! Werde mal ne Runde auf dem Boden liegen, die Decke angucken und einfach nichts tun. Zum Entspannen. Wenn Weihnachten endlich rum ist!

    Gegen das Jahr hatte ich eigentlich gar nichts. Es war anders, aber nicht unbedingt schlechter als andere Jahre. Und hey – manchmal zeigt einem ja auch ein Virus, was einem (gar nicht so) wichtig ist. Mir hat das Jahr jedenfalls mehr gegeben als genommen, und das finde ich gut.

    In diesem Sinne: Euch allen Frohe Weihnachten, stressarme Festtage, so ihr sie denn mit euren Familien verbringt, eine ruhige Zeit, wenn ihr das nicht tut, und vielleicht ja sogar ein bisschen kreativen In- oder Output! Passt auf Euch auf!

    als Antwort auf: [Weihnachten 2020] Adventskalender #15330
    Inyara
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    Das hier hab ich heute abend auf einer wunderschönen Postkarte in meinem Briefkasten gefunden (Ursel muss ich heute nacht heimlich rausgeschlichen und es eingeworfen haben, ich hab sie gar nicht gehört):

     

    Guten Abend, ihr lieben Monsterchen und Monster“besitzer“!

    Wenn es draußen kalt ist, dann gibts doch nichts Schöneres als ein knisterndes, wärmendes Kaminfeuer, oder? Und wenn es draußen total heiß ist, dann genießt ihr die kühle Brise, die euren Schweiß trocknet und euch erfrischt.

    So ähnlich geht das auch mit anderen Dingen. Zum Beispiel mit einem Lächeln, einem netten Wort oder einfach mal einem Danke. Ich weiß, das wisst ihr alle. Aber die Menschen sind doch jetzt vor Weihnachten alle so darauf bedacht, etwas Gutes in der Welt zu tun. Da dachte ich mir, vielleicht kann man „Gutes“ auch ohne Geld verschenken.

    Wir Monster, wir sind da ja eh sehr direkt. Wir strahlen, wenn wir glücklich sind, schimpfen oder heulen, wenn wir sauer oder traurig sind. Ihr Menschen seid da manches Mal etwas zurückhaltender. Das ist manchmal ja auch besser so in eurer Welt. Aber ich dachte, ich erinnere euch mal daran, dass man sich schnell an sowas gewöhnt. An so ein Mittelmaß, eine Gleichförmigkeit. Aber ab und zu tut es auch gut, die Routine zu sprengen, etwas anders zu machen als sonst, sich rauszureißen aus dem immer gleichen Trott.

    Also, versucht das doch einfach mal. Lächelt dem Postboten zu, lasst die langsame Oma mit Hund über den Zebrastreifen und winkt ihr fröhlich zu, sagt etwas Nettes zu der Kassiererin im Supermarkt oder sagt einfach mal einem eurer Lieblingsmenschen, wie gern ihr ihn oder sie habt. Ich bin sicher, sie werden sich freuen! Denn nicht nur Monster lieben Emotionen.

    Ach ja, und ehe ich es ganz vergesse vor lauter Sentimentalitäten: Schreibt auch uns Monstern einen schönen Text! Mit vielen Wörtern! Gut gewürzt mit Witz, Spannung, Grusel oder Herzschmerz – ihr wisst schon, was wir lieben! Wir wünschen uns nämlich auch was zu Weihnachten: einen gaaaaaanz vollen Bauch!

    Liebe Grüße, eure Ursel 🙂

     

    als Antwort auf: [Weihnachten 2020] Adventskalender #15321
    Inyara
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    Uff, na ein Glück! Ursel neben mir hat gerade einmal kurz erleichtert aufgeseufzt, ehe sie wieder theatralisch zu heulen begann. Sie hatte schon große Angst, dass sie ihren Auftrags-Tag für die Adventstürchen verpasst hätte, nur, weil ich mich die ganze Woche hier nicht eingeloggt habe.

    Jetzt heult sie, weil sie total Hunger hat. Ich kanns ihr nicht verdenken. Die Woche war karg, aus ihrer Sicht der Welt. Aus meiner war sie, gelinde gesagt, mega stressig. Aber jetzt ist ja zum Glück erstmal Wochenende. Da werde ich Ursel ein paar Wörter zaubern in der Hoffnung, dass ihre Tränchen dann trocknen und sie nächsten Montag nicht nur Gemeinheiten in ihren Adventskalender-Brief schreibt! 😉

    Irgendwas Verrücktes schreiben wäre glaub ich gerade eine gute Idee! Mal sehen, ob der Abend noch was hergibt.

    als Antwort auf: [Weihnachten 2020] Adventskalender #15273
    Inyara
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    So ein süßes Monster! Und so auf deine Gesundheit bedacht. Das ist doch toll! Klingt, als wäret ihr ein gutes Team!

    als Antwort auf: [Weihnachten 2020] Adventskalender #15268
    Inyara
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    Oh, was für eine schöne Idee! Ursel möchte auch gerne mitmachen, sagt sie. Also, wenn das noch geht. Allerdings nicht über die Feiertage, da wird sie verreisen und Urlaub von Social Media machen. (Ganz schön eingebildet für ein Monsterchen, oder? Sie hat mich auch drauf hingewiesen, dass sie dann gefälligst satt in den Urlaub fahren möchte, ich soll mich drauf einstellen …Hach, so sind sie, die lieben Kleinen!)

     

    als Antwort auf: [NaNoWriMo 2020] Schreibsalon #15189
    Inyara
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    So, geschafft. Nicht schön, aber selten, oder wie war das? Ich hatte mir für diesen November „nur“ 10000 Wörter vorgenommen, wohl wissend, dass viel mehr auch nicht realistisch gewesen wären. Und die hab ich jetzt heute geschafft.

    Fast alle davon hab ich auch für mein aktuelles Projekt geschrieben, auch wenn sich das alle Mühe gibt, mich zu mobben. Erst lief alles so schön … Dann fiel mir auf, ich hab gar keinen Schluss. Weiß nicht genau, wohin es geht, wo es enden soll. Was prinzipiell vielleicht nichts geändert hätte an der Geschichte als solcher, aber mir irgendwie einen Knüppel zwischen die Beine geworfen hatte. Also hab ich an einem Ende rumgedacht, schließlich eine Szene geschrieben. Die mir zwar etwas lahm und etwas pathetisch vorkam, aber immerhin auch irgendwie passte. Soweit, so gut. Aber dann wollten die Chars nicht so, wie ich es geplant hatte. Stellten sich quer, stellten sich an … und tun es noch. Aber gut. So sind sie eben. Mal sehen, was noch kommt, und wie sie da wieder rauskommen. Ella wird sich jetzt erstmal in der Disko von einer wildfremden Frau abschleppen lassen müssen, statt das Wochenende wie geplant mit ihrer „eigentlich Freundin“ zu verbringen. Tja. Dinge passieren. Man wird sehen, was ihr dabei so klar werden wird!


    @Nemea
    : Was eher als ein Spaßprojekt begonnen hat, hat sich, zumindest für mich, als ziemlich effektiv herausgestellt: Diese App, die ich mir da angelacht habe. Ist deutlich niederschwelliger, als sich selbst Karteikarten schreiben zu müssen oder Grammatikregeln aus Büchern zu pauken. Ich kanns nur empfehlen. Hätte nie gedacht, dass mir sowas so viel Spaß machen würde, aber es ist so. Früher hab ich mit Tandempartnern gelernt, das ging auch, war aber noch mit deutlich mehr Selbstdisziplin verbunden. Die App, die ich derzeit nutze, heißt Duolingo und ist, zumindest in der Basisversion, gratis. Was es zusätzlich gäbe, wenn man die Payversion nutzt, weiß ich nicht, da ich das nicht ausprobiert habe. Lernen kann man, so das Versprechen, solange man möchte auch gratis. Französisch gibts auf jeden Fall auch, und Japanisch, würde ich denken, ebenfalls! 😉

     

    Nachtrag: Jammern hilft. Ist noch eine ganze Szene dazugekommen! 😉

    • Diese Antwort wurde geändert vor 9 Monaten, 3 Wochen von Inyara.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 9 Monaten, 3 Wochen von Inyara.
    als Antwort auf: [NaNoWriMo 2020] Schreibsalon #15109
    Inyara
    Teilnehmer

    Nion, ich freue mich drauf! Auf solche Schreib-Camps hätte ich total Lust! 😉 Irgendwo jwd in der Pampa, nur wir, voller Motivation, und drumrum schöne Natur, um den Akku wieder aufzufüllen, sollte der leergeschrieben sein … ein Traum!

    By the way – ich bade mich mal kurz in eurer Motivation! Bin ein bisschen neidisch, nicht, weil mir die Motivation fehlen würde, die ist schon da, sondern weil ich einfach in meinem Leben, so, wie es ist, nicht die Zeit habe, so viel zu schreiben! Es klingt einfach fantastisch, was ihr da so geschafft habt in diesen vier Wochen! Ich bin beeindruckt und echt stolz auf euch!

    Naja. Dafür hab ichs irgendwie geschafft, seit 45 Tagen regelmäßig, also JEDEN TAG, weiter suaheli zu lernen, und seit knapp zwei Wochen auch noch russisch mit dazu. Ja, komischerweise finde ich dafür die Zeit. Aber das ist irgendwie was anderes, als konzentriert schreiben. Aber macht auch Spaß. 😉 Mittlerweile kann ich schon fast flüssig auch kyrillisch tippen! Das ist irgendwie cool.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 9 Monaten, 3 Wochen von Inyara.
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